Unsere Tracht

Die seit über zehn Jahren ehrenamtlich tätige Arbeitsgruppe Unsere Tracht beschäftigt sich mit der Erforschung und Wiederbelebung sowie der Pflege historisch belegter Volkstrachten im Alttiroler Raum, das heißt im Gebiet zwischen Kufstein und Ala. Ein großes, über Jahrzehnte zusammengetragenes Privatarchiv mit vielen unveröffentlichten Bildquellen wird über diesen eingetragenen Verein allen Interessierten zugänglich gemacht.
Zusätzlich ist die Arbeitsgruppe bemüht, bereits bekannte Quellen auszuwerten beziehungsweise neue zu erschließen und diese zu veröffentlichen. Mit der „Trachtenfibel" hat der Vorsitzende (Helmut Rizzolli) im Jahr 2007 einen reich illustrierten Leitfaden zum Tragen und Anfertigen Tiroler Trachten herausgegeben.
Die Arbeitsgruppe begleitet beratend im Rahmen des jeweiligen Trachtenprojektes die von der trachtentragenden Gruppe bestellten Handwerkerinnen und nimmt keinen Einfluss auf deren Auswahl. Das erste Resultat der Beratung ist die Herstellung eines Modells, das von einem schriftlichen Vorbericht begleitet wird. Nachdem die Trachten modellentsprechend angefertigt worden sind, folgt ein Abschlussbericht, den die trachtentragende Gruppe dem für Kultur zuständigen Amt in der Landesverwaltung, zusammen mit den Abrechnungen der Handwerkerinnen, für eine eventuelle Bezuschussung einreichen kann.

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Unser Verein

Der eingetragene Verein „Arbeitsgruppe Unsere Tracht“ ist eine ehrenamtlich tätige Organisation ohne Gewinnabsichten.

 

Seine Mitglieder setzen sich zusammen aus Forschern, Handwerksmeistern und Vertretern trachtentragender Vereine.
Es ist uns wichtig: Das Tragen der Tracht ist eine historisch gewachsene Tradition, die trotz laufender Veränderungen

bis heute fortlebt.

In unserer Tätigkeit arbeiten wir mit verschiedenen Wissenschaftlern und der "Arbeitsgruppe zur Erforschung der Bekleidung und textiler Techniken" (ABT) an der Universität Innsbruck, Institut für Archäologien, Fachbereich Mitterlalter- und Neuzeitarchäologie zusammen.

 

Die Mitglieder des Vereins „Arbeitsgruppe Unsere Tracht“ sind:

 
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Geschichte der Tracht

Wie entstanden und entwickelten sich unsere Trachten?

Das Wort „Tracht” kommt von „tragen”. Wenn wir heute von Tracht sprechen, so meinen wir eine Kleidung, die bereits unsere bäuerlichen oder bürgerlichen Vorfahren getragen haben. Da es sich um die Kleidung der unteren Schichten und damit der Masse des Volkes gehandelt hat, spricht man auch von Volkstrachten.

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Bozner Obstmarkt um 1830 (Lithografie von Joseph Weger) - Die bäuerliche Bevölkerung der Umgebung trfft sich im städtischen Bereich - von links: Grieser mit langem "Hemat", Jenesierin mit Obstkorb, Sarnerin sitzend, Sarner im Hintergrund und außen rechts Regglberger.

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Bozner Obstmarkt um 1900 - Städter, Touristen und einige wenige Trauben-verkaufende Burggräfler.

Im Unterschied zur sich rasch ändernden Mode veränderten sich die Volkstrachten im Laufe der Zeit nur sehr wenig. Die Tiroler Trachten waren immer an bestimmte Landschaften gebunden.
Eine Ortsgebundenheit der bäuerlichen Kleidung ist in Tirol, Vorarlberg und im eidgenössischen Gebiet viel früher als in anderen Ländern festzustellen, weil es in diesen Gegenden ab 1440 praktisch keine Leibeigenschaft mehr gab.

Entgegen verschiedener Behauptungen gab es mit mittelalterlichen Tirol keine allgemeinen Kleiderordnungen, sondern eher die Bestrebung des Klerus, die Kleider mit Verboten zu reglementieren.

Mit Kleiderordnungen in den Tiroler Landesordnungen versuchte die Obrigkeit ab der zweiten Hälfte des 16. Jh. den Standesunterschied zwischen Bauern, Bürgern, Adeligen und Geistlichen sichtbar abzugrenzen und den Bauern nur hausgemachte Textilien, wie z. B. Loden und Leinen, vorzuschreiben. 

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Unter der Regentin Maria Theresia wurden diese Kleiderordnungen in der zweiten Hälfte des 18. Jh. nicht mehr erneuert. In der Folge entwickelte sich im alttirolischen Raum zwischen Kufstein und Ala eine sehr kleinräumige Verschiedenheit der ländlichen Trachten.

In Tirol als Passland ist in den Trachten die größte Vielfalt an überlieferten Formen und Farben in den Alpen festzustellen. Dieser auf bäuerlicher Beharrlichkeit und Liebe zum Detail beruhende besonders schöne Ausdruck unserer Volkskultur sollte schon deswegen besonders gepflegt werden.
Näheres zur Entwicklung der Frauentrachten finden Sie hier, zu den Männertrachten können Sie sich hier, zu den Bemühungen um die Erhaltung der Trachten hier informieren.

DIE FRAUENTRACHTEN

Die Schnürmiedertracht

Der ursprünglich miederlose Kittel entwickelte sich über den Tragmiederrock zur Schnürmiedertracht.

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Regglbergerin

Das kurze Mieder dieser Trachtenform hatte die Aufgabe den schweren gefältelten Kittel zu halten. Dabei wurde der Ausschnitt des Leibchens durch einen Brustlatz verdeckt und das Mieder darüber geschnürt. Am unteren Abschluss des Mieders wurde durch eine dicke Stoffwulst das Abstehen des Kittels erreicht.

Neben schwarzen und braunen gab es in Südtirol in einigen Gegenden auch rote, gelbe, ja sogar zweifarbige Kittel.

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Die heutige Trachtenbluse nannte man früher „Pfoat”. Darüber wurde häufig der „Goller” (von ital. collo), ein um den Hals liegender Spitzenkragen, getragen. Der schwarze Flor hat nichts mit Trauer zu tun, sondern diente ursprünglich als Schweißtuch und später als zusätzlicher Aufputz.

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Foto: Dr. Elmar Teutsch

Die Tüchltracht

 

Unter dem Einfluss der dunkelfarbigen Stadtmode der Biedermeierzeit (1814–1848) löste die „Tüchltracht” die farbenfrohen Trachten der Barockzeit ab. Vorwiegend dunkle Töne kennzeichneten nun das hochgeschlossene Kleid. Das dunkle Jöppl oder „Tscheapl” das man zuvor über den bunten Schnürmiedertrachten getragen hatte, bildete nunmehr einen integrierenden Teil des Kleides. Die Leinen- und späteren Baumwollschürzen wurden in der Zeit des aufblühenden Tiroler Seidenbaus von Seidenschürzen abgewechselt.

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Foto: Dr. Elmar Teutsch

Die Breitrandhüte wurden zuerst durch kleinere Formen ersetzt. Um 1870 setzte sich von Norden kommend bis ins Eisacktal der „Unterinntaler” Hut durch. Dieser hatte sich in Anlehnung an den städtischen Frauenzylinder entwickelt. Im Unterinntal wurde dieser steife „Bandhut” zum reich verzierten „Kasettl” (= Korsettl) getragen.

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Tüchltracht im Burggrafenamt - Foto: Studio M. Furtner

Die Breitrandhüte wurden zuerst durch kleinere Formen ersetzt. Um 1870 setzte sich von Norden kommend bis ins Eisacktal der „Unterinntaler” Hut durch. Dieser hatte sich in Anlehnung an den städtischen Frauenzylinder entwickelt. Im Unterinntal wurde dieser steife „Bandhut” zum reich verzierten „Kasettl” (= Korsettl) getragen.

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Unterinntalerhut mit "Bäuerischem Gewand" im Eisacktal -  Foto: Dr. Elmar Teutsch

DIE MÄNNERTRACHTEN

Die Kurzhosentracht

Der selbstverständliche Prunk des Barocks und des Rokokos in der Männerkleidung der höheren Schichten verlor sich im ausgehenden 18. Jh. im Zuge einer neuen Geisteshaltung.
Allerdings erhielten sich in der ländlichen Festkleidung gewisser Gegenden die knie- und wadenlangen Röcke. 

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Alte Grieser Tracht 2020 wiederbelebt.

Auch der seitwärts geknöpfte Brustfleck, der erst langsam der kurzen geknöpften Weste wich, blieb in Gebrauch. Die anfänglich noch weite Pluderhose wurde fast überall durch die glatte und schmucklose Lederbundhose ersetzt. Die über der „Pfoat” (dem Hemd) getragenen meist breiten grünen „Hosenheber” (Hosenträger) waren ein derart typisches Merkmal unserer Volkstrachten, dass man sie bereits um 1700 als „Tiroler Art” bezeichnete.

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Alte Grieser Tracht 2020 wiederbelebt.

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Blauer Brustfleck der Altreier Musikantentracht

Wie bei den ländlichen Frauentrachten lassen sich auch bei den alten Männertrachten große Unterschiede zwischen festlicher Repräsentations- und einfacher Alltagskleidung feststellen. Darüber hinaus wurde durch die Rockfarbe und die Kopfbedeckung die Zugehörigkeit zum ledigen oder zum verheirateten Stand ausgedrückt

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Votivbild aus St. Lorenzen/Pustertal aus dem Jahre 1802. Generationsbedingtes Nebeneinander: lange braune Röcke der Verheirateten und kurze rote Joppen der Ledigen, die einen gleichfarbigen Brustfleck tragen.

Eine nicht hosenhaltende, sondern eine reine Schmuckfunktion hatten die ursprünglich mit Metallnägeln geschmückten bzw. später federkielbestickten Bauchgurte.

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Ab ca. 1800 ersetzten die Federkiel- und Lederornamente die vorher von zunftorganisierten Gürtlern erzeugten metallverzierten Bauchgurte.

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Pustertaler Bauchgurt mit Messingnägeln verziert (18. Jhd.)

Zäh hielt man in vielen Tälern Tirols am breitkrempigen Scheibenhut fest.

Deutlich erkennt man beim Scheibenhut der Schützenkompanie Meran (Herstellung Manufaktur Rizzolli, Bozen) den natürlichen Krempenschwung, der sich durch die runde und weiche Kopfform ergibt.

Beeinflusst von der städtischen Zylindermode der Biedermeierzeit wurden später aber doch schmalkrempige Hutformen mit hohen Kuppen üblich. Daneben hielten sich für besondere Anlässe auch exotischere Hutformen.

Die Langhosentracht

Um 1850 verschwanden zusammen mit den breiten Männerhüten auch die kurzen Lederhosen.

Sie wurden durch die lange Hose aus Loden ersetzt. Der Wandel war generationsbedingt

und wurde zuerst nur von der jüngeren Bevölkerung angenommen.

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Erneuerte Bozner Männertracht mit langer Hose

Die Zeit um 1850 war eine wichtige Wende. Das dunkle „bäuerische Gewand” (Tüchl- und Langhosentracht) fasste in den verkehrsintensiven Ebenen des unteren Etsch- und Inntales kaum Fuß. Beispielsweise verschwanden in der Folge Eppan und Kaltern die Trachten. Hier passte man sich der anonymen Bekleidung der neu entstandenen Industriegesellschaft an. Als bäuerliches Alltagskleid hat sich in Südtirol die blaue Männerschürze erhalten, die gegen 1880 die rupfene bzw. weiße Feiertagsschürze zu verdrängen begann.

Der blaue Männerschurz oder "Fürtig" ist gegen 1880 aufgekommen und für den Südtiroler Alltag kennzeichnend 

Foto: Franz Hauser, Kurtatsch

Bemühungen um die Erhaltung der Tracht

Erste Bemühungen, dem Verschwinden der farbenfrohen Ortstrachten entgegenzuwirken, gingen bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jh. von heimatbewussten gebildeten Städtern aus. Die im Bozner Stadtmuseum und im Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck gesammelten Trachtenfiguren zeigen fast ausschließlich die bäuerliche Bekleidung aus der ersten Hälfte, selten die aus der zweiten Hälfte des 19. Jh.

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Rittner Frauentracht im Bozner Stadtmuseum (Ankauf 1888)

Foto: J. Pernter


Über Trachtenerhaltungsvereine, die Einkleidung von Schützenkompanien, Musikkapellen und andere Vereine sollten mit viel Idealismus die abgekommenen historischen Trachten zumindest als Vereinstrachten wieder eingeführt werden. Als Beispiel dafür kann die Kastelruther Musikantentracht gelten, die 1896 zum hundertjährigen Jubiläum der Musikkapelle angeschafft wurde. Besonders das Jahr 1909 mit der Jahrhundertfeier der Erhebung Tirols löste ein Rückbesinnen auf die alten Trachten aus der Andreas-Hofer-Zeit aus.

Auszug der Sarner Schützen zum großen Festumzug in Innsbruck im Jahre 1909. Die Scchützen tragen die alte Kurzhosentracht mit rotem Hemat, im Hintergrund die beretis allgemein übliche Langhosentracht mit Gupfhut.

In Gegenden, in denen das Tragen der Tracht nie ganz abgekommen war, z. B. im Burggrafenamt, Sarntal und Schlerngebiet, bedurfte es natürlich keiner Trachtenerneuerung.

 
 
 
 
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Umzug Traubenfest Meran

In den dreißiger Jahren des 20. Jh. kam es zu einer neuen Tendenz. Man glaubte das historische bäuerliche Gewand durch Konzessionen an die Tragbarkeit als Festtags- und Alltagsbekleidung allgemein wieder einführen zu können.

Bereits im Jahr 1936 war man davon überzeugt, dass nicht ein Amt, sondern eine

„Stelle oder Vereinigung, die in dem betreffenden Lande die wissenschaftliche

oder die angewandte Volkskunde betreibt” dazu berufen sei, die Trachtenpflege zu leiten.

„Da die Volkstrachtenpflege ein wesentlicher Bestandteil der Heimatpflege ist,

so hat diese der Tracht dieselbe Obsorge anzuwenden wie ihren anderen Zweigen”


(aus: Richtlinien für die Trachtenpflege, verfasst unter dem Vorsitz von Viktor Geramb und Arthur Haberlandt). 

Besonders Gertrud Pesendorfer war nach 1938 mit ihren Publikationen um die Trachtenerneuerung aktiv.

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Bei der "Erneuerung" der Bozner Frauentracht durch Gertrud Pesendorfer handelt es sich um eine Erfindung, weil die Vorlage (Guntschna bei Bozen) nicht zur Bozner, sondern zur Tschögglberger Trachtenlandschaft gehörte.

In Südtirol fanden ihre Vorschläge damals besonderen Anklang, zumal die Tracht als Bekenntnis zur gefährdeten Heimat angesehen wurde. Allerdings führte die politische Vorgabe den Südtiroler Optanten in ihre neuen Siedlungsgebiete ihre Heimattracht mitzugeben fallweise zu diskutablen Rekonstruktionen, die als Optionstrachten bezeichnet werden.
Erst im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts entstanden schließlich im Rahmen der Heimatpflege Arbeitsgruppen, die männlichen und weiblichen Mitgliedern von Musikkapellen, Schützenkompanien und Bauernorganisationen sowie des Volkstanzes und des Chorgesangs bei der Wahl der richtigen Trachten behilflich sein sollten.

 

Forschung

Seit dem Jahr 1985 konnte eine wissenschaftlich fundierte Grundlagenforschung zum Tiroler Trachtenwesen betrieben werden. Einblicke in die Entwicklung der bäuerlichen Kleidung und deren örtlich bedingte Unterschiede geben uns Bilder von Künstlern wie Altmutter, Kapeller, Schedler, von Lutterotti, Josef Weger (1782–1840) usw.

Darüber hinaus sind Votivtafeln, Inventare und Beschreibungen bedeutende Quellen. Nicht zuletzt sind auch in Museen und anderen Sammlungen erhalten gebliebene Originalstücke vorhanden, wobei aber insbesondere bei den Trachtenfigurinen ein kritisches Hinterfragen notwendig ist.


Auf der Grundlage von bis dahin nicht ausgewertetem Bildmaterial wurden in den letzten Jahren Trachtenlandschaften festgestellt, die sich als viel kleinräumiger erwiesen als jene von Pesendorfer Beschriebenen. Eine Folge war die Wiederbelebung von über 50 in Vergessenheit geratenen, einwandfrei dokumentierbaren Südtiroler und Welschtiroler Volkstrachten.

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In stadtnahen und stadtähnlichen Siedlungen wie Caldonazzo (Welschtirol) trugen Männer und Frauen besondere ortstypische Trachten. Die Musikkapelle hat sich 2007 von der Arbeitsgruppe "Unsere Tracht" beraten lassen.

Digitale Bibliothek

Willkommen in der digitalen Bibliothek des Vereins „Arbeitsgruppe Unsere Tracht“. Hier finden sie die Veröffentlichungen unseres Vereins, und darüber hinaus viele interessante Berichte rund um das Tiroler Trachtenwesen.

Die digitale Bibliothek wird laufend aktualisiert.

 
 
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Helmut Rizzolli,

Unsere Trachtenfibel. Leitfaden zum Tragen und Anfertigen unserer Tiroler Volkstrachten, Bozen ….

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Helmut Rizzolli,

Die bäuerliche Kleidung in Kaltern, in: WIR …, S. 20f.

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Helmut Rizzolli,

Exotischer Hutschmuck, in: …, S. 28f.

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Helmut Rizzolli,

Grüne Hüte zwischen grauen Felsen, in: PLUS …, S. 18f.

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Helmut Rizzolli,

Optionstrachten, in: WIR …, S. 18f.

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Helmut Rizzolli,

Schützinnen oder Marketenderinnen, in: PLUS …, S. 18f.

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Helmut Rizzolli,

Der Kastelruther Josef Weger (1782–1840) als Hersteller von Trachtenbildern, in: …, S. 24f.

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Helmut Rizzolli,

Die Wiederkehr der Lederhose, in: PLUS …, S. 18f.

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Helmut Rizzolli,

Was war die „altdeutsche Tracht“?, in: PLUS …, S. 24f.

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Baumwolle_Leinen.jpg

Helmut Rizzolli,

Baumwolle gegen Leinen. Vor 200 Jahren eine Zäsur in der Textilgeschichte, in: PLUS …, S. 18f.

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graue-Bauern.jpg

Helmut Rizzolli,

Graue Bauern? Der Mythos vom reglementierten Bauernkleid im mittelalterlichen Tirol, in: WIR …, S. 18f.

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Helmut Rizzolli,

Hausierende Grödnerinnen, in: PLUS …, S. 18f.

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Helmut Rizzolli,

Die Reggelberger Trachtenlandschaft, in: …, S. 26f.

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Helmut Rizzolli,

Die Tiroler Breitrandhüte. Ein Überbleibsel der Soldatenhüte des Dreißigjährigen Krieges?, in: …, S. 24f.

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Helmut Rizzolli,

Ein Trachtenzylinder lüftet sein Geheimnis, in: PLUS …, S. 18f.

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Helmut Rizzolli,

Die alte Volkstracht im Eppaner Raum, in: …, S. 30f.

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Helmut Rizzolli,

Der gegürtete Tiroler,

Athesia,

Bozen, 1990

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Armin_TORGGLER_Verbotene_Farben_Die_Roll

Armin Torggler,

Verbotene Farben ..., in: Nicolaus Cusanus. ... (Runkelsteiner Schriften zur Kulturgeschichte 9), Bozen 2016, S. 105-131

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Kastelruth.jpg

Helmut Rizzolli,

Kastelruther Musikantentracht, in: PLUS …, S. 16f.

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Helmut Rizzolli,

Schützen im Bild. Eine Radierung Josef Wegers aus dem Jahr 1827, in: …, S. 28f.

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Helmut Rizzolli,

Trachten: lebendig oder erstarrt?, in: PLUS …, S. 18f.

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Helmut Rizzolli,

Die Bedeutung der Votivbilder für unsere Trachten, in: PLUS …, S. 28f.

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